Judith Becker

Judith Becker

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Von den Eremiten lernen – Transformation von Körper und Geist

Uralte Methoden aus dem Himalaya wie Lu Jong, Tog Chöd, Tsa Lung oder Meditation helfen den Menschen seit Jahrtausenden, mehr Ruhe, Mitgefühl und Gesundheit zu finden. Etwas, das wir alle gerade in unserer atemlosen, anstrengenden Zeit dringender benötigen denn je.

Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich mit den transformierenden Methoden des Himalaya. Es ist eine riesige Schatztruhe voller Wissen um Körper und Geist, um unsere Emotionen, unser Wohlbefinden – und um unsere wahre Natur. Meine Ausbildung zur systemischen Coach erlaubt mir, neben den fernöstlichen Methoden auch die westlichen in meine Arbeit einfließen zu lassen. Was ich gelernt habe, nutze ich, um Raum für mehr Zufriedenheit, Mitgefühl und Entspanntheit zu schaffen.

Auf meiner bisherigen Reise haben mich einige Themen immer begleitet: der Tod (und die Freude am Leben) ebenso wie die Suche nach (m)einem Zuhause, nach dem Gefühl, einfach sein zu dürfen. Auch und gerade die tibetischen Yogas, Achtsamkeit-Meditation und das tiefe Mitgefühl, eines der Herzstücke des tibetischen Buddhismus, haben mich diesem Ziel immer näher gebracht.

Ich freue mich, Dich auf Deinem Weg zu begleiten.

"Den Faden spinnen" heißt diese Übung aus dem tibetischen Yoga Lu Jong. Lu Jong heilt, ist Hilfe zur Selbsthilfe und arbeitet mit dem Körper wie dem Geist und bringt unsere Energie wieder in Fluss.Diese Übung ist gut für das Herz.


Monika
Claudia

Mareile

Beweglichkeit und Entspannung in jedem Alter

Mit nur wenigen Minuten am Tag kannst Du Dein ganzes Leben ändern.
Die fünf Übungen des Lu Jong zur Balance der Elemente in Körper und Geist sind einfach. Wirklich jeder kann sie ausüben. Ob im Stehen – oder modifiziert, im Sitzen oder mit ganz kleinen Bewegungen: Sie bringen Beweglichkeit und mehr Zufriedenheit. Wie sagte mal eine Schülerin: „Ich kann mir jetzt wieder die Schuhe im Stehen binden. Und meine Kollegen haben mich gefragt, warum ich nicht mehr so gestresst bin.“
Das allein reicht – und wenn Du mehr oder anderes willst: Rede mit mir!

Ich freue mich auf Deine Fragen

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